Banken - wie sie jetzt an uns verdienen!


Durch die de facto Abschaffung des Bargeldes hat sich einiges verändert.

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Das einen gerade Banken nichts schenken sollte klar sein.
Und je günstiger die Gebühr eines Kontos (welche Form auch immer) desto höher sind die versteckten Kosten.

Jedes Medium ratet mittlerweile Zahlungen möglichst Bargeldlos zu tätigen. Dies hilft vielleicht (wissenschaftliche Beweise fehlen) den Virus weniger zu verbreiten, bringt aber fast jeder Bank auf dieser Welt einen riesigen Gewinn.

Nehmen wir an, jemand zahlt pro Buchung ~0,17 € (nachdem die inkludierten Buchungen der Kontoführung konsumiert sind), dann werden nach 10 Buchungen 1,70 € fällig.
Liest sich anfangs recht wenig, wird aber schnell nach oben getrieben.
Nachdem die Kontoführung in der Regel pro Quartal abgerechnet wird, sind aus den anfänglichen 1,70 € schon 5,10 € geworden.

Doch was wird als Buchung gesehen?

Jegliche Kontobewegung, die mit einem Betrag versehen ist, ist eine Buchung!

So zum Beispiel:

  • Daueraufträge (eventuell Miete, Sparen,...)
  • Einziehungsaufträge (Miete, Strom, Betreuungskosten so fern vorhanden, Kreditraten, Telekommunikation, Versicherungen,...)

Schon bei den Fixkosten kommt man sehr schnell über 10 Buchungen.

Jeder Einkauf mit Bankomat kostet somit ~ 0,17 € mehr.

 

In dieser Hinsicht ist die jeweilige Politik gefragt.

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, ein Aussetzen der Buchungszeilengebühr zu verlangen!

 

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